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Zuckersüß

The sweetest thing!?

Der erste Zucker, mit dem die meisten von uns in Berührung kommen, ist die Laktose in der Muttermilch. Das ist der Grund – so wird vermutet – dass Zucker uns Menschen so gut schmeckt. Zucker ist aber grundsätzlich wichtig für unsere physiologischen Funktionen und auch Kinder, die nicht gestillt wurden, mögen ihn. Unsere Zunge besitzt ein eigenes Nervenareal, das den süßen Geschmack erkennen und unterschiedliche Süßigkeitsformen und -grade unterscheiden kann.

Zucker ist ein Kohlenhydrat und dient unserem Körper als Energielieferant. Er ist wichtig für Muskulatur und Gehirn und natürlich ist er auch ein Geschmacksträger. Zucker im Allgemeinen heißt Glukose, Fruchtzucker heißt Fruktose, bei Traubenzucker handelt es sich um Dextrose, bei Milchzucker um Laktose und unser weißer, kristalliner Haushaltszucker nennt sich Saccharose. Er wird in unseren Breiten aus Zuckerrüben, in südlichen Ländern aus Zuckerrohr hergestellt.

Wozu Zucker in Lebensmitteln verwendet wird
Zuerst einmal denken wir natürlich an den Geschmack – Süßes schmeckt einfach gut! Vielleicht kennen Sie auch den Spruch „Wo Essig, da Zucker“, denn er neutralisiert die Säure und macht z.B. eine Salatsoße runder. Zucker verbessert auch die Haltbarkeit von Speisen. Marmelade, Konfitüre und Co. werden mit Zucker eingekocht und damit haltbar gemacht, denn das Wasser der Früchte wird gebunden und Pilze wie der Schimmel haben es dann wesentlich schwerer.

Der chemische Prozess der Gärung ist ohne Zucker nicht möglich. Ihr verdanken wir Backwaren aus Hefe oder auch Getränke wie Wein. Mikroorganismen und Enzyme können nur etwas vergären, wenn ihnen Energie in Form von Zucker zur Verfügung gestellt wird. Außerdem wird Zucker beim Erhitzen – „Karamellisieren“ genannt – , goldbraun, deshalb kann man Zucker bzw. Karamellsirup auch zum Färben von Lebensmitteln verwenden.

Zuviel Zucker macht dick und krank
Je mehr Zucker man isst, desto mehr Insulin wird ausgeschüttet. Das Gehirn weist den Körper an, diese Kohlenhydrate zuerst zu verwerten – und nicht das bereits vorhandene Fett. Deshalb ist gerade beim Abnehmen eine reduzierte Zuckerzufuhr zu empfehlen. Außerdem greift Zucker das Gebiss an und besonders durch den Genuss süßer Getränke kann es zu Karies kommen. Danach spülen Sie Ihren Mund am besten mit klarem Wasser aus. Warten Sie mit dem nach jeder süßen Mahlzeit empfohlenen Zähneputzen aber mindestens 30 Minuten, bis der Zahnschmelz sich erholt hat.

Ein erhöhter Zuckerkonsum führt zu vielen Symptomen wie Diabetes mellitus Typ 2, erhöhtem Blutdruck oder koronaren Erkrankungen. Auch Rückenbzw. Gelenkschmerzen können unangenehme Folgen erhöhten Zuckerkonsums sein.

Konkrete Tipps
Eine gesunde Ernährung schließt süße Speisen nicht aus und es ist völlig in Ordnung, etwas Süßes zu naschen. Allerdings sollte es sich um einen bewussten Genuss in Maßen handeln – eher um eine Ausnahme als die Regel. Genießen Sie Ihre Süßigkeit mit Lust und Wonne, essen Sie langsam, lassen Sie sie auf der Zunge zergehen und konzentrieren Sie sich ausgiebig auf den Geschmack (schließen Sie die Augen dabei, wenn Ihnen das hilft!).