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Zerreißprobe - Die Achillessehne

Jetzt beginnt sie allmählich wieder: die Freiluftsaison. So ziehen sich bei wärmeren Temperaturen ambitionierte Läufer als auch Hobbyläufer die Laufschuhe wieder an und starten in den Frühling. Nicht wenige müssen ihr Vorhaben aber aufgrund von Problemen an der Achillessehne einstellen. Was Sie bei Problemen mit der Achillessehne beachten müssen und wie Sie sie vermeiden können erfahren Sie in diesem Bericht.

Wir brauchen sie tagtäglich. Ohne sie sind wir nicht in der Lage auf Zehenspitzen zu gehen, geschweige denn zu laufen oder zu springen – die Achillessehne. In der griechischen Mythologie war es Achilles, dessen einziger verwundbarer Punkt seine Ferse war und dieselbe zum Namensgeber der stärksten Sehne des menschlichen Körpers wurde. Sie ist die Fortsetzung des Zwillingswadenmuskels und des Schollenmuskels. Diese beiden Muskeln vereinigen sich im unteren Bereich der Wade zur Achillessehne, die am Fersenbein ansetzt. Sie ist die Sehne, welche die Kräfte von Oberschenkel- und Wadenmuskulatur schlussendlich auf das Fußgelenk überträgt und für den Abstoß des Fußes beim Gehen und Laufen sorgt.

Laufsportarten sind am häufigsten betroffen
Beim Landen speichert die Achillessehne wie eine Feder die auftretende Energie, um sie beim nächsten Abstoß wieder abzugeben. Bis zu 800 kg Belastung entstehen so – Schritt für Schritt. So ist es nicht verwunderlich, dass gerade bei Laufsportlern, aber auch bei Sportlern mit hohen abrupten Brems- und Beschleunigungskräften Achillessehnenbeschwerden häufig vorkommen. Die Sehne kann sich aufgrund der Überlastung entzünden - eine Achillodynie ist das Resultat. Das Missverhältnis von Belastung und Belastbarkeit lässt bei ca. 10 % der Läufer die Sehne sprichwörtlich zur Achillesferse werden.

Häufige Beschwerden
Die am häufigsten auftretenden Beschwerden sind Achillessehnenentzündungen, sogenannte Achillodynien. Sie äußern sich z.B. durch Anlaufschmerzen bei Trainingsbeginn, die während des Laufens zurückgehen. Nach Beendigung des Trainings treten die Schmerzen wieder auf, meist intensiver. Die Sehne ist druckempfindlich und häufig angeschwollen. Aufgrund des kurzzeitigen Zurückgehens der Beschwerden während der Belastung behalten viele Laufsportler ihren Trainingsumfang anfangs bei. Dieses Fehlverhalten kann den Entzündungsprozess vorantreiben.

Ein Riss der Achillessehne ist in der Regel nur durch sehr hohe Kräfte möglich. Dies kann bei abrupten Umkehrbewegungen sein (z.B. Squash) oder aber auch bei Sprüngen. Durch willkürliche Anstrengung, wie sie z.B. beim Krafttraining vorkommt, kann eine Sehne in der Regel nicht reißen. Die Achillessehne hat eine Sicherheitsreserve, die ca. 3 bis 4 mal höher liegt als der Muskel an Kraft aufbringen kann.