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Was ist eigentlich Krafttraining?

Cardiotraining

Die Vorteile des Hanteltrainings

Die Formel für (fast) ewige Jugend

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Das heiße Geheimnis eines Fitness-Sternchens

Maximales Muskelwachstum

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Zirkeltraining - eine runde Sache!

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Krafttraining im Alter

Die perfekte Trainingsplanung

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Sixpacks - die nackte Wahrheit

Training zu zweit

Und läuft und läuft und läuft…

Was tun gegen Rückenprobleme?

Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

Trainieren bei Erkältung

Warum Bettruhe manchmal besser ist als Sport

Er naht,… der kalte, ungemütliche Winter mit seinen eisigen Temperaturen und dem feuchttrüben Klima. Eine weitere eher unangenehme Begleiterscheinung des Winters ist ein häufigeres Auftreten der allseits bekannten „Rotznase“ und in diesem Zusammenhang von Erkältungen oder Grippe. Für viele ist gerade der Winter die Zeit, in der man sich häufiger als in den Sommermonaten im Fitness-Club tummelt, sich gerne Leistungsziele steckt und versucht, Wochenvorgaben an Trainingseinheiten strikt einzuhalten. Kommt einem in dieser Zeit eine Erkältung oder eine andere Krankheit in die Quere, steht man vor der Entscheidung: Trainiere ich weiter, um einem Leistungsabfall durch zu wenig Training nicht zum Opfer zu fallen oder lasse ich das Training sein, um mich schnellstmöglich auszukurieren?

Was ist eigentlich das Immunsystem?
Die Frage ist, was wir mit Training und einer Erkältung gleichermaßen beanspruchen: hier kommen wir auf das Thema Immunsystem. Dahinter verbirgt sich eine Vielzahl an Molekülen, Zellarten und Organen, die in Ihrer Gesamtheit das Abwehrsystem des Körpers darstellen und uns vor negativen äußeren Einflüssen schützen. Es bekämpft fremdartige Substanzen und Mikroorganismen, Viren sowie Bakterien, sorgt aber auch für den Abbau körpereigener älterer und kranker Zellen.

Unterschieden wird bei der Immunabwehr die angeborene unspezifische Abwehr von der anpassungsfähigen (adaptiven) speziellen Abwehr. Zur angeborenen Immunabwehr zählen bereits die Haut und der dort vorherrschende pHWert. Die zweite Hürde sind die sogenannten Fresszellen und Granulozyten, beides weiße Blutkörperchen, die über bestimmte Rezeptoren erkennen, ob ein Stoff körpereigen oder fremdartig ist. Die angeborene Immunabwehr ist in der Lage, bereits vor Eintritt in den Organismus etwa 90% aller Infektionen zu erkennen und bei Bedarf anzugreifen.

Die adaptive Immunabwehr hat die Aufgabe, wie der Name schon sagt, sich ständig an neue Erreger anzupassen. Genau diese Anpassungsfähigkeit macht dieses System so effizient, da es dadurch in der Lage ist, zu bestimmten Erregern spezifische Antikörper zu bilden, die diese dann gezielt bekämpfen. Die adaptive Immunabwehr bedient sich zum einen der zellvermittelten Immunantwort, bei der vom Krankheitserreger infizierte Zellen zerstört werden. Zum anderen gibt es die durch Antikörper vermittelte Immunantwort, bei der sich sogenannte BZellen entwickeln, die Antikörper bilden können. So werden Gifte und Bakterien neutralisiert und zerstörtes Gewebe sowie Fremdstoffe werden von sog. Fresszellen, der Müllabfuhr unseres Immunsystems, beseitigt. Eine weitere wichtige Eigenschaft der adaptiven Immunabwehr ist die Ausbildung des Erreger-Gedächtnisses. Einmal in sog. Gedächtniszellen abgespeichert, können bei erneutem Auftreten eines Erregers schneller Abwehrreaktionen ausgelöst werden. So funktionieren bspw. Impfungen.

Wann man krank wird und wann nicht
Ob eine Krankheit ausbricht oder nicht, hängt einerseits davon ab, in welcher Menge der Erreger auftritt, wie stark er ist und ob er dem Immunsystem bekannt ist. Andererseits ist auch der Zustand bzw. die Leistungsfähigkeit des Immunsystems von Bedeutung.