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Wie Sie ohne schlechtes Gewissen naschen dürfen

Süßigkeiten – sie sind der Killer für jede Strandfigur und ein paar Gramm von ihnen können eine halbe Stunde auf dem Laufband zunichtemachen. Bei der enormen Sortenvielfalt ist wohl für jeden etwas zum Schwachwerden dabei und so manch einer mag sich verzweifelt fragen, warum man dem Naschkram nie widerstehen kann. Aber sind Süßigkeiten wirklich so schlimm wie ihr Ruf? Welche Alternativen gibt es und wie lässt es sich ohne Reue und Extrakilos genießen?

Wir alle lieben und verfluchen sie von Zeit zu Zeit. Süßigkeiten machen scheinbar süchtig. Das liegt daran, dass wir evolutionsbiologisch auf Süßes getrimmt sind. Was süß ist, liefert Energie und ist meist nicht giftig. Nur sind die Zeiten, in denen diese Prägung vorteilhaft war, spätestens seit der Ära der industrialisierten Lebensmittelproduktion vorbei. In großen Mengen und bei einseitiger Ernährung und Bewegungsarmut verzehrt, fördern Süßigkeiten Übergewicht und daraus resultierende Erkrankungen. Denn Süßwaren bestehen hauptsächlich aus Zucker und gegebenenfalls noch Fett. Das liefert Kilokalorien, aber wenig Nährstoffe.

Früher eine Kostbarkeit
Die ersten „Süßigkeiten“ wurden schon vor mehreren Tausend Jahren in Form von Honig oder zuckerhaltigen Pflanzensäften verköstigt – echte Raritäten, die sich nur wenige Menschen leisten konnten. Auch im Mittelalter galt Zucker noch als Kostbarkeit und war als Bestandteil luxuriöser Speisen selten beim „Normalbürger“ zu finden. Zucker für die breite Masse gibt es erst seit dem Aufschwung der Zuckerindustrie in den 1830er Jahren. Heute werden allein in Deutschland jährlich ca. 3,7 Millionen Tonnen an Süßwaren produziert. Die beliebteste Nascherei ist eindeutig die Schokolade: 24 kg verzehrt jeder Deutsche im Jahresdurchschnitt. Dicht hinter der Schokolade folgen Frucht- und Weingummis sowie Pralinen, Bonbons, Gebäck/Kuchen, Lakritze und natürlich Speiseeis.

Betrachtet man den verhältnismäßig kurzen Zeitraum, seitdem unser Stoffwechsel einer wahren Zuckerflut gegenübersteht, ist es kein Wunder, dass er entgleist und mit Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck reareagiert. In unserem Körper gibt es viele raffinierte Mechanismen zur Lebenserhaltung in Hungersituationen, aber noch keine Stoffwechselregulierung für einen Zustand des Überflusses.

Natürlich entgleist nicht sofort der Stoffwechsel, wenn man sich mal ein Stück Schokolade oder ein Eis im Café gönnt. Aber bei süßem Aufstrich zum Frühstück, einem Riegel zwischendurch, der Cola zum Essen, dem Pudding zum Nachtisch und dem Eis, Kuchen oder Keks am Nachmittag kommt eine reichliche Saccharoseflut zusammen. Wie immer in Ernährungsfragen heißt es auch bei Süßigkeiten: auf das richtige Maß kommt es an!

Maßvoll mit Genuss
Eins ist klar: Süßigkeiten sind keine Grundnahrungsmittel. Sie können nicht nur das Wachstum von Fettpolstern fördern, sondern ebenso Karies verursachen. Doch sollte man davon Abstand nehmen, Süßes zu verbieten oder gar zu verteufeln. Ein bisschen Schlemmen ist absolut erlaubt. Verbote machen die Naschereien nur umso verführerischer und interessanter. Lieber Süßigkeiten durch ebenfalls leckere Alternativen ersetzen und ab und zu mal in die Naschdose greifen. Quarkspeisen, Milchreis oder Grießbrei (gerne in der Vollkornvariante) mit frischem Obst, ersetzen schmackhaft den Pudding oder das Eis zum Nachtisch.