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Pasta - Basta!

Nudeln müssen keine Dickmacher sein!

Nudeln mit Tomatensoße: der Klassiker auf den Tellern – allseits beliebt, schnell zubereitet, oft gegessen und ein Pärchen wie Brot und Butter. Nudeln oder auch Pasta, wie sie in Deutschland immer häufiger genannt werden, gehören inzwischen zu unseren Grundnahrungsmitteln. Doch sind die hellgelben Teigwaren auch gefürchtete Kalorienbomben. Was dran ist an Dickmacher-Gerüchten und wie man Pasta kalorienreduziert und nährstoffreich verzehren kann, lesen Sie hier.

Nudelkarriere
Nudeln sind in den letzten Jahren, Jahrzehnten und Jahrhunderten zu einem unserer beliebtesten Grundnahrungsmittel geworden. Der Pro-Kopf-Verzehr von Nudeln ist von 1996 bis 2009 von 5,3 kg auf 7,7 kg pro Kopf und Jahr angestiegen, Tendenz weiter steigend. 71 % der deutschen Bevölkerung geben an, mindestens einmal wöchentlich Nudelgerichte auf dem Speiseplan zu haben. Bis hierhin war es für die Nudel allerdings ein langer Weg. Die älteste bekannte Rezeptur ist ca. 4000 Jahre alt und stammt aus China, von wo aus Marco Polo im 12. Jahrhundert das Rezept nach Italien brachte. In Italien wurden die uns geläufigen Versionen der Pasta (dt. Teig) kreiert und starteten ihre Karriere in Europa.

Die Herstellung mit simplen Zutaten
Nudeln gehören zu den Teigwaren und sind das älteste industriell vorgefertigte Lebensmittel der Welt. Nudeln sind lange lagerfähig, dadurch immer verfügbar und preiswert. Getrocknet können sie in einer luftdichten Verpackung ohne Probleme oder Geschmackseinbußen 1 Jahr gelagert werden. Grundzutaten der Pasta sind gemahlenes Getreide, Wasser und ein wenig Kochsalz. Die verwendeten Rohstoffe bestimmen maßgeblich die Qualität der Pasta. Mindere Qualität erkennt man bei Nudeln an stark schäumendem Kochwasser.

Grundsätzlich sind für die Nudelherstellung Teige aus diversen Getreiden oder anderen pflanzlichen Rohstoffen denkbar. Am häufigsten werden sie aus Hartweizengrieß hergestellt, aber auch Nudeln aus Buchweizen-, Reis-, Mais- und Sojamehl sind möglich. Zudem können dem klassischen Nudelteig weitere Zutaten wie Gemüse, Gluten, Mungobohnenstärke, Molke, Eier (sog. Eierteigwaren), Kräuter, Gewürze und Aromen hinzugefügt werden. Am hochwertigsten sind Nudeln aus Durum- Hartweizen. Diese Weizensorte enthält viel Eiweiß und Gluten, dafür relativ wenig Stärke, wodurch die Nudeln beim Kochen kaum zusammenkleben.

Nach der Vermengung der Zutaten wird der feste Teig dünn ausgerollt und in Streifen geschnitten oder durch Strangpressen in diverse Formen gebracht. Ob lange, dünne Spaghetti, flache Lasagneplatten, niedliche Schleifen, röhrenförmige Makkaroni, eingedrehte Fussili oder geriffelte Penne – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Inzwischen gibt es mehr als 600 Nudelsorten weltweit! Im Anschluss an die Formgebung erfolgt die schonende Trocknung der Nudeln mit Hilfe von bis zu 100°C heißer, leicht feuchter Luft, bis sie nur noch maximal 13 % Wasser enthalten. Die Trocknung ist für die Qualität der Teigwaren entscheidend. Zu schnelles Trocknen führt zum Platzen oder Reißen der Nudeln, ungenügendes begünstigt Schimmel.