Fitness

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Was ist eigentlich Krafttraining?

Cardiotraining

Die Vorteile des Hanteltrainings

Die Formel für (fast) ewige Jugend

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Das heiße Geheimnis eines Fitness-Sternchens

Maximales Muskelwachstum

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Fitness im Doppelpack!

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Richtiges Cardiotraining

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Sixpacks - die nackte Wahrheit

Training zu zweit

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Was tun gegen Rückenprobleme?

Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

Multitalent Muskeltraining

Trainierte Muskeln können mehr als Sie denken!

Muskeltraining wird hauptsächlich mit dem Bestreben in Verbindung gebracht, seine Figur zu verbessern. Manche sehen hinter Muskeltraining auch nur den Kraftaspekt im Rahmen von sportlichen Disziplinen. Die gesamte Spannweite der Vorteile und der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Muskeltraining ist jedoch den Wenigsten bewusst, weshalb sich die Frage stellt: welche Vorteile bringt es, seine Muskeln zu trainieren?

Muskeltraining formt
…. und das sowohl Männer als auch Frauen. Vielen Männern ist bewusst, dass sich mit Muskeltraining ein gutgeformter, athletischer Körper aufbauen lässt, der nicht nur das eigene Selbstbewusstsein stärkt, sondern auch vom Gros der Damenwelt als äußerst attraktiv angesehen wird.

Bei Frauen genießt das Muskeltraining aber noch immer ein eher zweifelhaftes Image, da ihre Angst groß ist, zu viele Muskeln aufzubauen und damit an Weiblichkeit zu verlieren. Fest steht aber, dass es Frauen unter normalen Umständen gar nicht möglich ist, Muskeln wie ein Mann aufzubauen. Es fehlt Ihnen dazu die nötige Menge des männlichen Geschlechtshormons Testosteron. Was aber bei Frauen durchaus möglich ist, sind positive Veränderungen der Körperzusammensetzung sowie Straffung. Welche Frau wünscht sich nicht einen straffen, knackigen Look?

Muskeltraining als „Diäthelfer“
Diät ist eigentlich nichts anderes als der Begriff für eine Ernährungsform, wird aber oft gleichgesetzt mit eingeschränkter Nahrungszufuhr, um Körpergewicht abzubauen. Mit solchen „Reduktionsdiäten“ wird eine Menge Geld verdient und es existiert eine Vielzahl an Diätkonzepten, die alle auf ihre ganz spezielle Art beim Abnehmen helfen sollen.

In der Praxis zeigen sich aber nur dann gute Erfolge, wenn Diäten mit sportlicher Betätigung kombiniert werden. Da der Gedanke nahe liegt, mit der körperlichen Aktivität hauptsächlich für einen vermehrten Kalorienverbrauch zu sorgen, bevorzugen viele Diätwillige meist Ausdauertraining und hoffen so, eine maximale Menge Fett zu verbrennen. Gerade Muskeltraining ist es aber, welches sogar auf zweierlei Wegen als „Diäthelfer“ nützliche Dienste leisten kann, was aber oft übersehen wird. Auf der einen Seite sorgt Muskeltraining für einen direkten Mehrverbrauch an Kalorien während des Trainings. Anders als beim Cardiotraining erhöht es den Kalorien- Verbrauch aber auch nach dem eigentlichen Workout. Reparaturmaßnahmen in den Muskeln nach dem Krafttraining und erhöhte Stoffwechselaktivitäten bedeuten einen Mehraufwand an Energie, der bis zu 48 Stunden nach der Trainingseinheit anhalten kann.

Auf der anderen Seite stellen Muskeln ein sehr stoffwechselaktives Gewebe dar, das den „Grundumsatz“, also den Energieumsatz bei absoluter Ruhe, steigert. Gelingt es uns, Muskeln durch Training aufzubauen, erhöhen wir damit automatisch auch diesen Grundumsatz d.h. wir verbrennen mehr Kalorien, ohne auch nur einen Handstreich zu rühren. Obwohl Muskelaufbau im Rahmen von Diäten eher schwierig ist, sorgt Muskeltraining in dieser Zeit doch dafür, dass die Muskeln trotz der Diät erhalten bleiben.

Muskeltraining zum Schutz des passiven Bewegungssystems
Über unsere Skelettmuskeln sind wir in der Lage uns zu bewegen. Sie sind es, die durch Anspannung das passive Bewegungssystem in Aktion versetzen. Neben der Aktivierungs- und Bewegungsaufgabe stabilisieren und stützen Muskeln aber auch Knochen, Knorpel und vor allem Gelenke. Die Belastung auf ein Gelenk fällt umso kleiner aus, je stärker die das Gelenk umgebende Muskulatur ausgeprägt ist. Da es verschiedene Gelenkarten gibt, lässt sich dies ganz besonders für vorrangig muskulär geschützte Gelenke wie das Schultergelenk behaupten. Von entscheidender Bedeutung ist auch die sog. autochthone Rückenmuskulatur. Sie stabilisiert die Wirbelsäule und schützt so vor Haltungsfehlern, Rückenschmerzen oder schmerzhaften Verspannungen.