Fitness

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Was ist eigentlich Krafttraining?

Cardiotraining

Die Vorteile des Hanteltrainings

Die Formel für (fast) ewige Jugend

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Das heiße Geheimnis eines Fitness-Sternchens

Maximales Muskelwachstum

Faszinierende Faszien

Fitness im Doppelpack!

Sport ohne Mord

GERÄT DES MONATS: Der Latzug

Richtiges Cardiotraining

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Starker Rumpf ist Trumpf

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Gezielt Fett verbrennen

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Im Regenerieren liegt die Kraft!

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HIT - High Intensity Training

Der Fitness Knigge

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Welcher Kurs passt zu mir?

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Krafttraining im Alter

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Auf die leichte Schulter!

Sixpacks - die nackte Wahrheit

Training zu zweit

Und läuft und läuft und läuft…

Was tun gegen Rückenprobleme?

Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

Mission Possible

Mit mentaler Stärke zu körperlicher Fitness

„Montag, 18 Uhr: Training.“ So steht es zumindest im Terminplaner… Wäre da nicht noch das bequeme Sofa, das nach dem anstrengenden Arbeitstag zum Relaxen lockt. Wie soll man da nun eine Entscheidung treffen? Was die bessere ist, weiß man im Grunde genau. Doch, ob wir schlussendlich unseren inneren Schweinehund überwinden und bestimmte Ziele erreichen können, hängt stark von unserer Psyche ab. Wie schafft es jemand, auch bei Rückschlägen am Ball zu bleiben? Wir nehmen Sie mit auf die Reise in ein willensstarkes Leben, in ein Leben, in denen Ihre Fitness‐ und Gesundheitsziele nicht mehr nur unerfüllte Träume bleiben.

Muskeln aufbauen, überflüssige Kilos reduzieren oder einfach gesundheitsbewusst leben – wie schwer bzw. leicht uns Dinge wie diese im Leben fallen, lässt sich auf unsere Psyche zurückführen. Physe und Psyche sind also nicht nur Worte, die sich in der Schreibweise ähneln, sondern auch welche, die inhaltlich stark miteinander zusammenhängen. Sind wir mental gefestigt, macht sich dies in unserer Fitness bemerkbar: Wir können mehr leisten, unser Immunsystem ist stärker und wir sind daher nicht so anfällig für Krankheiten wie Schnupfen und Husten, aber auch Herzprobleme. Fühlen wir uns körperlich gut, so wirkt sich das auch auf unsere Psyche aus. Gute Laune, Energie und Gelassenheit können entstehen. Sportliche Aktivität fördert außerdem das Selbstbewusstsein und wirkt sogar Ängsten und Depressionen entgegen. Im Artikel „Wer nicht rastet, rostet nicht“ in diesem Heft lesen Sie noch mehr darüber, wie gut körperliche Fitness für unseren Geist ist.

probleme. Fühlen wir uns körperlich gut, so wirkt sich das auch auf unsere Psyche aus. Gute Laune, Energie und Gelassenheit können entstehen. Sportliche Aktivität fördert außerdem das Selbstbewusstsein und wirkt sogar Ängsten und Depressionen entgegen. Im Artikel „Wer nicht rastet, rostet nicht“ in diesem Heft lesen Sie noch mehr darüber, wie gut körperliche Fitness für unseren Geist ist.

Ziele setzen: die Voraussetzung
An allererster Stelle steht aber zunächst einmal die Zielsetzung. Ohne konkrete Vorstellung können wir logischerweise auch nichts erreichen. Schon um dem Leben einen Sinn zu geben, brauchen wir Aufgaben. Dabei müssen wir Wichtiges von weniger Wichtigem unterscheiden, bestimmte Wünsche aus einer großen Zahl von Alternativen herauspicken und unseren Fokus darauf legen. Alles auf einmal geht nicht. Da ist der sportliche Bereich keine Ausnahme: Wer Muskeln aufbauen, gleichzeitig Fett abbauen und noch dazu seine Ausdauer steigern möchte, der wird große Schwierigkeiten bei der Umsetzung haben.

Am Anfang sind die meisten Träume noch unscharf. Indem man sich über seine Idealvorstellung klar wird, setzt man sein Ziel. Und warum nicht gleich eines, das etwas schwierig erscheint? Berechenbarkeit ist langweilig! Wagen wir doch mal einen Schritt in unsicheres Gebiet – in uns steckt mehr Potenzial als wir denken! Das Paradebeispiel stellt hier Arnold Schwarzenegger dar. Mit 14 Jahren sah er einen Herkulesfilm mit dem besten Bodybuilder der damaligen Zeit, Reg Park. Daraufhin reifte in Schwarzenegger die Begierde, selbst Bodybuilder zu werden.

Und zwar nicht irgendeiner, sondern der beste der Welt. Und er schaffte es, weil er immer daran glaubte! Beim Formulieren von Zielen ist zu beachten, dass es auf positive, eindeutige und überprüfbare Weise geschieht. Positiv bedeutet beispielsweise beim Muskelaufbau, dass man sich beim Training nicht einredet „Ich schaffe dieses hohe Gewicht nicht“, denn das führt automatisch zu einem vorzeitigen Muskelversagen. Stattdessen vermeidet man die Verneinung und sagt sich: „Wenn ich mich richtig anstrenge, stemme ich die Kilos“. Eindeutig ist ein Vorsatz nur dann, wenn er nicht ins Blaue formuliert wurde. Abnehmen zu wollen, wäre zu unspezifisch. Wie viel? In welchem Zeitraum? Auch die Überprüfbarkeit ist von entscheidender Bedeutung. Wir benötigen ein Feedback, müssen unser Erreichtes messen können. Beim Ausdauertraining wäre das z.B. die Herzfrequenz, beim Muskelaufbau das Maßband, beim Abnehmen eine genaue Körperanalyse.

Step by step
Dabei ist es überaus sinnvoll, strategisch vorzugehen und sich Zwischenziele zu setzen. Wenn wir kleine Etappen einbauen, tun wir uns leichter, große Ziele zu erreichen. Wenn man sich z.B. vornimmt, insgesamt 10 Kilo Fett zu verlieren, dann setzt man sich realistische Zwischenziele von 2 Kilo pro Monat. Am besten konsultiert man seinen Trainer, da dieser am besten weiß, wie viel und wie schnell etwas machbar ist, denn das ist bei jedem Menschen individuell! Manchmal hat aber auch der Zufall seine Hände im Spiel. Deshalb sollten wir uns neben dem Optimalziel auch ein Minimalziel setzen, also eine Art „Rettungsanker“, wenn mal etwas nicht so perfekt läuft. Ein Ziel, mit dem man gerade noch so zufrieden sein kann…