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Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

Mental gegen Rückenschmerzen

Die Psyche spielt bei vielen Beschwerden eine große Rolle

Bei Rückenschmerzen ist der Leidensdruck oft groß und der Wille, etwas dagegen zu unternehmen, wächst entsprechend. Aber in 80 Prozent der Fälle gibt es keine eindeutige Ursache. Mit einem Mentaltraining kann der Schmerz gestoppt werden.

Rückenschmerzen kennt fast jeder, weil es quasi schon eine Volkskrankheit ist. In den meisten Fällen reicht ein regelmäßiges Rückentraining zur Kräftigung und Lockerung der Muskulatur aus, um den Schmerzen ein Ende zu setzen. Vom Arzt können zusätzlich noch Massagen, Manuelle Therapie oder Osteopathie zur Linderung verschrieben werden. Liegt keine eindeutige Ursache vor, ist nach zwei bis drei Wochen der Schmerz meistens vergessen.

Das Schmerzgedächtnis
Unter Schmerzen leiden muss keiner. Sie aushalten sollte auch niemand. Denn das Schlimmste, was dann passieren kann, ist, dass der Schmerz zunehmend das Leben bestimmt. Er wird chronisch und ein Schmerzkreislauf beginnt. Wolfgang Scheiber, Sporttherapeut und Erfinder des Mentaltrainings Rücken-Braining, erklärt, wie es dazu kommen kann: „In den meisten Fällen hat sich über Jahre hinweg ein sogenanntes Schmerzgedächtnis gebildet. Obwohl die ursprüngliche Schmerzursache, wie beispielsweise ein Bandscheibenvorfall, längst verheilt ist, hat das Gehirn die Schmerzen dauerhaft abgespeichert. Das ist ähnlich wie bei dem bekannten Phantomschmerz nach Amputationen. Der Patient leidet tatsächlich unter starken Schmerzen. Diese haben jetzt jedoch keine körperlichen Ursachen mehr, sondern werden von übersensibilisierten Schmerzrezeptoren im Gehirn ausgelöst. Dieser Fehlalarm führt dann häufig dazu, dass die Patienten jegliche Aktivitäten vermeiden. Die Muskulatur verkümmert und dem Schmerzgedächtnis wird weitere Energie zugeführt. Die Zahl der Fehlalarme steigt.“

Stopp dem Schmerzkreislauf
Dem Schmerzkreislauf ist kein Mensch ausgeliefert. Möglichkeiten, ihn zu stoppen, hat jeder. Der Mentaltrainer gegen den Schmerz weiß Rat: „Bereits bei den ersten Schmerzanzeichen sich mit geeigneten Maßnahmen ablenken! Das kann beispielsweise das Durchblättern eines Urlaubalbums, das Beschäftigen mit seinem Hobby oder das Anhören der Lieblings-CD sein. Keinesfalls in den Schmerz „hineinhören“ und diesem dadurch weitere Energie zuführen. Zudem sollte verstärkte körperliche Bewegung eine feste Komponente im Alltag werden. Täglich 15 Minuten flott spazieren gehen und drei bis vier Rückenübungen absolvieren, wären ein guter Anfang. Fragen Sie in Ihrem Fitnessstudio nach geeigneten Übungen für zuhause.“