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Ob und wann dehnen sinnvoll ist

Er gilt als Zeichen für höchste Flexibilität: der Spagat. Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie sich Menschen scheinbar mühelos in diese höchste Ausdrucksform der Beweglichkeit begeben. Mit dem Spagat ist aber auch ein weiteres Bild verknüpft, das der Beschwerdefreiheit. Wer beweglich ist, hat keine gesundheitlichen Probleme. Aus diesem Grund setzen Profi- und Leistungssportler oft auf ausgedehnteDehneinheiten. Doch bringt das Dehnen wirklich so viel oder kann es sogar schädlich sein?

Die Geschichte des Dehnens
Die wissenschaftliche Erforschung des Beweglichkeits- trainings begann erst in den 1980er Jahren. Davor hatte man sich hauptsächlich mit Methoden des Kraftund Ausdauertrainings beschäftigt. Sportler versuchten zu dieser Zeit durch Federn und Wippen die Bewegungsreichweite der Muskulatur, die sogenannte Range of Motion (RoM), zu verbessern. Diese Methode des dynamischen Dehnens geriet recht schnell in die Kritik und es wurden weitere Dehntechniken entwickelt.

Moderne Dehnmethoden
Heutzutage unterscheidet man vor allem zwischen drei Dehnmethoden: dem statischen Dehnen, dem dynamischen Dehnen und dem Anspannungs-Entspannungs- Dehnen (AED). Das statische und dynamische Dehnen sind zudem aktiv und passiv durchführbar, wie unten aufgeführt wird.

Für Dehnanfänger eignen sich die statischen Dehnmethoden besonders gut, da sie einfacher durchzuführen sind. Bei dieser Methode wird der zu dehnende Muskel langsam in eine Position gebracht, dass eine leichte Spannung spürbar wird. Diese Position wird dann für einige Sekunden gehalten. Beim aktiven statischen Dehnen leistet der Gegenspieler (Antagonist) des zu dehnenden Muskels die Haltearbeit. Unterstützen äußere Kräfte, also ein Partner oder ein Trainingsgerät, die Dehnung, spricht man von der passiven statischen Dehnmethode.

Das dynamische Dehnen ist eher für Fortgeschrittene geeignet, da ein höheres Maß an Körpergefühl nötig ist. Hierbei wird die Dehnposition wechselweise eingenommen und wieder verlassen. Dabei wird der zu dehnende Muskel langsam und kontrolliert in die Dehnund wieder in die Entspannungsphase zurückgeführt. Der Muskel wird durch Anspannen des Antagonisten in die Dehnstellung geführt. Diese Methode entspricht dem Wippen aus den 1980er Jahren. Auch beim passiven dynamischen Dehnen wirken äußere Kräfte auf den Muskel ein, um ihn zu dehnen.