Fitness

Krafttraining für Kinder

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Was ist eigentlich Krafttraining?

Cardiotraining

Die Vorteile des Hanteltrainings

Die Formel für (fast) ewige Jugend

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Das heiße Geheimnis eines Fitness-Sternchens

Maximales Muskelwachstum

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Fitness im Doppelpack!

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Richtiges Cardiotraining

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Starker Rumpf ist Trumpf

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Die 10 häufigsten Trainingsfehler

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Im Regenerieren liegt die Kraft!

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Zerreißprobe - Die Achillessehne

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Zirkeltraining - eine runde Sache!

Fit mit 92

Richtig starke Arme

Was ist eigentlich Muskelkater?

HIT - High Intensity Training

Der Fitness Knigge

Die vergessene Muskulatur

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Krafttraining im Alter

Die perfekte Trainingsplanung

Auf die leichte Schulter!

Sixpacks - die nackte Wahrheit

Training zu zweit

Und läuft und läuft und läuft…

Was tun gegen Rückenprobleme?

Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

HIT - High Intensity Training

In den letzten Jahren sorgten drei Buchstaben in der Fitness- und Sportbranche für Furore: „HIT“. Was verbirgt sich denn eigentlich dahinter? HIT steht für High Intensity Training, also zu gut Deutsch: hochintensives Training. Was hat es mit diesem Training auf sich und was kann es Ihnen bringen?

Ursprünglich kommt dieser Begriff aus dem Kraftsport und bezeichnete vor allem spezielle Trainingstechniken, um die Muskulatur noch intensiver zu trainieren bzw. zu erschöpfen. Die Urväter einiger dieser Techniken sind beispielsweise Männer wie Mike Mentzer, ein Bodybuilder zu Arnold Schwarzeneggers Zeiten, und Arthur Jones, ein genialer amerikanischer Gerätehersteller.

Sie verfolgten mit der HIT-Methode grundsätzlich das Ziel, in kürzeren, aber dafür intensiveren Trainingseinheiten den Muskel stärker zu erschöpfen und so einen höheren Trainingseffekt zu erzielen. Da allerdings jeder unter HIT-Training etwas anderes verstand, wurden diverse Techniken, Prinzipien und Methoden gemischt und daher rührt auch eine gewisse Uneinigkeit, wenn man heute über HIT redet.

Eine Wiederholung mehr geht noch immer...
Mike Mentzer hat beispielsweise eine sehr langsame Bewegungsgeschwindigkeit postuliert. Bei seinem Training, welches in der Literatur als „Heavy Duty“ bekannt ist, soll jede Wiederholung exakt 7 Sekunden dauern und mit höchstens 6-10 Wiederholungen zum absoluten Muskelversagen führen. Weiterhin sollten pro Übung maximal 2 Sätze ausgeführt werden. Hier erkennt man schon deutlich den ökonomischen Grundgedanken dieses Trainings.

Weiterhin werden verschiedene Techniken mit HIT in Verbindung gebracht. Die am häufigsten zitierte Technik sind die sogenannten Strippings, also Reduktionssätze. Strippings beruhen darauf, dass man unmittelbar nach Beendigung eines „schweren“ Satzes das Gewicht um ca. 10% reduziert und anschließend so viele Wiederholungen wie möglich ausführt. Wahlweise kann dies noch einmal ausgeführt werden, sodass man quasi immer mehrere Sätze als einen Verbund trainiert.

Da das HIT-System darauf beruht, immer noch eine letztmögliche Wiederholung durchzuführen, gibt es natürlich noch andere Techniken, die dem entsprechen. Hier ein weiteres Beispiel: Wer zusammen mit einem Trainingspartner trainiert, macht noch einige „erzwungene Wiederholungen“. Das bedeutet, dass der Partner nach der letztmöglichen Wiederholung noch bei einigen weiteren Wiederholungen hilft, wobei er von Wiederholung zu Wiederholung mehr unterstützt.