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Wie Sie auch während der Fastnachtszeit fit bleiben

Berliner, Wurst, Frikadellen und jede Menge Alkohol: Auch in diesem Jahr beginnt im Februar für viele Närrinnen und Narren die fünfte Jahreszeit. Was gut fürs Gemüt sein kann, zieht unseren Körper jedoch in Mitleidenschaft und kann uns in unseren sportlichen und gesundheitlichen Zielen weit zurückwerfen! Wie also übersteht man die Fastnacht und die anschließende Fastenzeit, ohne auf den ganzen Spaß verzichten zu müssen?

Woher die Fastnacht kommt
Auch wenn der eigentliche Ursprung der ausgelassenen Karnevalszeit oftmals vergessen wird, so hat das ausgelassene Feiern und Schlemmen eine lange Tradition unter den gläubigen Christen in Mitteleuropa. Bevor am Aschermittwoch die lange und harte Fastenzeit beginnt, diente die Fastnachtszeit früher als letzte Möglichkeit, um ausgelassen zu feiern und all das zu genießen, worauf während der 40-tägigen Fastenzeit verzichtet werden muss. Diese gilt als Vorbereitungszeit auf Ostern und soll laut kirchlicher Tradition an die Leiden von Jesus erinnern und das christliche Bewusstsein durch gewollten Verzicht stärken.

Schlemmen was das Zeug hält
Heutzutage wird das Schlemmen an Fastnacht jedoch auch von Menschen praktiziert, die sich danach nicht an die Fastenzeit halten. Die traditionelle Ernährung an Karneval besteht aus in Fett ausgebackenen Süßigkeiten, Wurstwaren und natürlich Bier, Wein und härteren Alkoholika. Mit zwei Berlinern, drei Flaschen Bier und einigen deftigen Frikadellenbrötchen als Zwischenmahlzeit ist der Tages-Energiebedarf des Körpers jedoch schon fast gedeckt.

Da es aber in der Regel nicht bei drei Flaschen Bier bleibt, entsteht während der Fastnachtszeit ein riesiger Kalorienüberschuss, den der Körper vorsorglich in Fettreserven umwandelt. Diese Fettpolster werden in der Regel auch nicht durch Sport und Bewegung ausgeglichen, da die Motivation für das Training nach durchzechten Nächten in der Regel gegen Null geht. Die Folge dessen sind ein schwerer Kopf, Trägheit und letztlich eine dicke Wampe.

Und dazu noch ordentlich Alkohol
Ungesunde Ernährung und Unmengen an Kalorien machen unserem Körper an Fastnacht schon genug zu schaffen. Ein Energieüberschuss begünstigt zumindest im Verbund mit Eiweiß und sportlichem Training das Muskelwachstum. Diese Ernährungsweise jedoch in Kombination mit Alkohol verschlechtert die Regeneration und verlangsamt den Muskelaufbau deutlich. Deutschlands beliebtestes Rauschmittel unterdrückt die Fettverbrennung und senkt gleichzeitig den Testosteronspiegel, welcher für die Regeneration und den Aufbau der Muskulatur eine entscheidende Rolle spielt.

Darüber hinaus werden bei Alkoholkonsum die Tiefschlafphasen verkürzt und die Schlafqualität nimmt ab. Die Folge davon ist eine niedrige Belastbarkeit und eine deutliche Schwächung des Immunsystems. Besonders an Karneval bei Großveranstaltungen mit vielen Menschen auf engem Raum kann man sich daher sehr schnell mit übertragbaren Krankheiten anstecken.