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Heißer Wandel

Die Wechseljahre sind kein Grund für eine Midlife-Crisis

Ein komplett neuer Lebensabschnitt beginnt für Frauen meist um das 50. Lebensjahr herum. Der Hormonhaushalt ändert sich, die monatliche Blutung bleibt aus und damit einhergehend kommen bei vielen Frauen etliche Begleiterscheinungen hinzu. Was hilft bei Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen und wie sieht es mit Sex aus? In uns Frauen steckt auf jeden Fall mehr Power als manch eine/r denkt!

Für Frauen, die in die Menopause (Klimakterium) kommen, bedeutet dies oft nicht nur, dass die Blutung ausbleibt, sondern vielleicht auch der Abschied von dem Wunsch, noch einmal Mutter zu werden, oder dass der Nachwuchs das Haus verlässt. Ein ganz neuer, aber interessanter Lebensabschnitt also: Frau gewinnt neue Freiheiten, muss weniger Rücksicht auf die Kinder nehmen und auch ohne Blutung und den damit verbundenen Beschwerden ist das Leben viel angenehmer. Doch erst mal über die Wechseljahre hinweg kommen…

Die ersten Anzeichen
Los geht es schleichend: Zyklusschwankungen mit wochenlangen Pausen, dann starke Periode-Phasen, Schlafstörungen, ein Ziehen und Spannen in der Brust vor der Periode und ungewohnte Gefühlsausbrüche. Das führen viele auf Stress zurück. Doch das ist nicht selten ein Irrtum. Wie das Wort Wechseljahre schon sagt, kommen diese nicht von jetzt auf gleich. Der Körper stellt langsam seinen Hormonhaushalt um. Im Schnitt verbringt er 10 bis 15 Jahre mit diesem Wandel. Sobald regelmäßige Hitzewallungen dazukommen, ist die Sache klar: Frau befindet sich mitten in den Wechseljahren. Die Menopause und somit das Ende der Fruchtbarkeit ist dann erreicht, wenn ein Jahr lang die Monatsblutung ausgeblieben ist.

Warum so früh?
Wenn schon mit 30 die Menstruation ausbleibt, ist das für die meisten Frauen ein riesiger Schock. Woran das genau liegt, ist noch nicht gänzlich erforscht. Grund dafür könnte z.B. eine Chemotherapie, die Entfernung von Eierstöcken oder der Gebärmutter, eine Stoffwechselerkrankung oder eine Chromosomenstörung sein. Auch starke Raucherinnen erleben ihre letzte Periode oft früher. Dem hingegen scheint das Einnehmen der Antibabypille die Wechseljahre leicht hinauszuschieben. Viele Frauen, die die Pille nehmen, bemerken gar nicht, dass sie der Menopause näher kommen, denn die Pille gleicht das Hormonungleichgewicht aus.

Keine einfache Zeit Die Zeit des Wandels ist bei den wenigsten Frauen leicht. Sie ist meistens mit Hitzewallungen, Schlafstörungen und Gereiztheit verbunden. Eine Studie der Universität Pittsburgh zeigt, dass Frauen mit Übergewicht häufiger an starken Schweißausbrüchen leiden. Die Ursache dafür könnte in den unterschiedlichen Östrogenformen liegen: Die erste Östrogenart, welche die Eierstöcke während der Wechseljahre produziert, kann massive Hitzewallungen auslösen. Die zweite Version wird vom Fettgewebe gebildet und verstärkt die erste Östrogenart in ihrer Wirkung. Unser Rat lautet daher: Abnehmen! Eine gesunde Ernährung und Training ist dabei die Lösung.