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Gesund durch Ballaststoffe

Was sind Ballaststoffe und warum heißen Sie so? Früher glaubte man tatsächlich, dass Ballaststoffe den Körper belasten würden – daher der Name. Inzwischen weiß man es besser: Zahlreiche Studien beweisen, dass Ballaststoffe den Körper nicht belasten, sondern ganz im Gegenteil die Gesundheit fördern. Aber alles schön der Reihe nach: klären wir zunächst einmal, was Ballaststoffe eigentlich sind und wo sie vorkommen.

Unverdauliche Pflanzenfasern
Ballaststoffe sind Bestandteile pflanzlicher Zellen, die vom menschlichen Verdauungssystem nicht abgebaut und somit nicht als Nährstoffe verwertet werden können. Mit Ausnahme des Lignins handelt es sich bei den Ballaststoffen um Kohlenhydrate. Sie werden auch als nicht verwertbare Kohlenhydrate, Pflanzenfasern oder „Dietary Fiber“ bezeichnet. Es wird unterschieden zwischen wasserlöslichen und wasserunlöslichen Ballaststoffen.

Zu den wasserunlöslichen Ballaststoffen, die man auch „Füllstoffe“ nennt, zählen Zellulose, Hemizellulose und Lignin. Sie sind in Wasser nicht löslich, können jedoch große Mengen an Flüssigkeit binden und werden weitgehend unverdaut wieder ausgeschieden. Die Zellulose ist der Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände, findet sich besonders in Kleie, Gemüse und Obst und hat eine sehr gute Quellfähigkeit.

Die wasserlöslichen Ballaststoffe werden auch als „Quellstoffe“ bezeichnet. Zu ihnen zählen Pektine, Schleimstoffe, Pflanzengummis und Gelstoffe aus Algen. Sie sind in Wasser löslich und werden von den Darmbakterien zu Gasen und kurzkettigen Fettsäuren abgebaut. Diese Fettsäuren können dann von den Bakterien verstoffwechselt werden.

Früher aß man ballaststoffreicher
Erst im 19. Jahrhundert begann man, Keim und Schale vom stärkehaltigen Getreidekörper mittels moderner Mahlmethoden zu trennen. Dadurch gingen die gesundheitlich besonders wertvollen Stoffe in der Schale - also die Ballaststoffe - verloren. Heutzutage bevorzugen die meisten Menschen Weißmehlprodukte, die nur noch wenige Ballaststoffe enthalten und ernähren sich darüber hinaus relativ kohlenhydratarm, weil sie Fleisch- und Wurstwaren bevorzugen.

Dadurch geht der Ballaststoffanteil in der Nahrung immer weiter zurück. Während Menschen früherer Generationen bis zu 100 g Ballaststoffe täglich zu sich nahmen, ging deren Anteil bis heute auf 15 g zurück – viel zu wenig, wie viele Ernährungsexperten meinen!