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Was ist eigentlich Krafttraining?

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Die Formel für (fast) ewige Jugend

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Das heiße Geheimnis eines Fitness-Sternchens

Maximales Muskelwachstum

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Fitness im Doppelpack!

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Krafttraining im Alter

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Sixpacks - die nackte Wahrheit

Training zu zweit

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Was tun gegen Rückenprobleme?

Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

Die richtige Entspannung

Stress ist ein Modewort geworden. Wieso der Begriff Stress bei Sebastian Kneipp nicht vorkommt, ist leicht zu erklären: Der Begriff Stress wurde in der Biologie erst im Jahre 1950 vom Mediziner Hans Selye eingeführt. Welche Bedeutung haben Stress und Entspannung für die Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten?

Stress fördert die Ausbildung von bestimmten chronischen Leiden. Herzkreislauf-Probleme, Magen-Darmerkrankungen, Migräne, Rückenleiden, Verspannungen, Schlaganfall, Herzinfarkt, Angststörungen und Depressionen sind einige der Stress-mitbedingten Erkrankungen.Dagegen hilft Entspannung.

Was genau ist Entspannung?
Entspannung hat das Image von Esoterik, weite Kleidung, Räucherstäbchen und im Schneidersitz auf einem Kissen sitzen und „Om“ sagen. All das hat jedoch nichts mit Entspannung zu tun. Entspannung ist die Balance aus Anspannung und Ruhe, aus Power und Erholung. Wenn wir zu viel im Alltag haben – zu viele Termine an einem Tag, zu viel Druck, zu viel Streit, zu viele Sorgen – oder wenn wir zu wenig haben – wenn wir arbeitslos oder krank sind, zu wenig soziale Kontakte, zu wenig Zeit für uns haben, dann entsteht Stress.

Entspannung ist etwas anderes als Erholung. Wenn wir Fahrrad fahren, ein Buch lesen, im Garten arbeiten oder uns mit Freunden treffen, erholen wir uns von dem Tag. Das ist sehr wichtig. Entspannung geht jedoch viel tiefer. Entspannung berührt uns. Sie schenkt uns einen Augenblick mit uns und wir können uns näher kommen. Aber was heißt das? Doch nur esoterisches Gerede?

Was passiert bei der Entspannung?
All die Aktivitäten und Reaktionen unseres Körpers auf Reize und Anforderungen werden durch das sogenannte vegetative Nervensystem gesteuert. Es besteht aus den beiden Gegenspielern Sympathikus und Parasympathikus, die gegensätzliche Aufgaben haben. Stets ist nur einer von beiden aktiv, dann hat der andere Pause und befindet sich in einem Ruhezustand.

Der Sympathikus hält uns auf Trab, er ist aktivierend, steigert unsere Aufmerksamkeit und beschleunigt uns. Einst hat er uns die Flucht vor wilden Tieren ermöglicht. Heute warnt er uns bei Gefahren. Die Aufgaben des Parasympathikus hingegen lassen sich als drosselnd, beruhigend und als deaktivierend beschreiben. Er sorgt für unsere Erholung.