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Die Formel für (fast) ewige Jugend

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Das heiße Geheimnis eines Fitness-Sternchens

Maximales Muskelwachstum

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Sixpacks - die nackte Wahrheit

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Was tun gegen Rückenprobleme?

Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

Es brennt!

Zügig die Pfunde loswerden – nur wie?

Let it burn burn burn burn! So hören wir es zurzeit häufig von Ellie Goulding im Radio. Vielleicht will sie uns damit sagen, dass es langsam brenzlig wird, wenn wir noch die letzten, hartnäckigen Fettpölsterchen verbrennen wollen. Doch das mit der Fettverbrennung ist gar nicht so einfach. Da bedarf es schon ein wenig an Wissen, welche Faktoren die Fettverbrennung positiv beeinflussen. Und nicht zu vergessen: einen guten Plan! Genau das liefern wir Ihnen jetzt. And we gonna let it burn!

Wie wir Kalorien aufnehmen, wissen wir. Wie wir sie wieder loswerden und was dabei im Körper passiert, kann fast keiner von uns aus dem Stegreif erklären. Beginnen wir also erst einmal mit dem Basiswissen. Beim Vorgang der Fettverbrennung spielt der Stoffwechsel die entscheidende Rolle: Die Nahrung muss in nutzbare Energie umgewandelt werden. Dieser Prozess wird durch Zusatzstoffe wie Wachstumsund Schilddrüsenhormone ermöglicht. Um Schilddrüsenhormone herstellen zu können, benötigt unser Körper vor allem zwei Elemente: Jod (Bestandteil von Salz, Fisch und Meeresfrüchten) und die Aminosäure Tyrosin (z.B. in Milchprodukten mit hohem Eiweißgehalt enthalten).

Auch die Bauchspeicheldrüse hat eine sehr wichtige Funktion. In ihr wird Insulin und Glukagon hergestellt und diese beiden Hormone sind dafür zuständig, unseren Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht zu halten. Nehmen wir z.B. zu viel Zucker zu uns, treiben wir die Insulinproduktion in die Höhe. Das Insulin bewirkt, dass der Körper die überschüssige Energie in die Zellen einlagert und sie dort in Form von Fett für schlechte Zeiten hortet. Das Ergebnis sehen wir dann im Spiegel: Kein Wunder also, warum unliebsamer Hüftspeck auch als „Rettungsring“ bezeichnet wird…

Mit Muskeln gegen das Fett ankämpfen
Ob wir den Pfunden bald die kalte Schulter zeigen können, hängt stark von uns selbst ab. Tun wir also etwas, um die Fettverbrennung im Körper anzuregen! Zuallererst müssen wir unsere Energiebilanz im Auge behalten. Um abzunehmen, muss diese negativ sein! Nur wenn weniger Kalorien aufgenommen als verbraucht werden, kann man Körpergewicht verlieren. Entweder wir essen also weniger bzw. kalorienärmer oder wir erhöhen unseren Energieverbrauch durch Sport und Alltagsbewegungen. Dabei ist ein Mix aus beidem die beste und schnellste Lösung. So kurz vorm Sommer sollten wir vorrangig Krafttraining absolvieren. Die Muskeln führen nicht nur zu einem knackigen Body, sondern verbrennen auch noch im Ruhezustand eine Menge an Kalorien – d.h. man hat einen echten „Nachbrenneffekt“! Je höher die Muskelmasse, desto höher ist auch die Fettverbrennung. Muskeln sind also wie kleine Teufelchen für unsere Fettdepots, denn sie benötigen sehr viel Energie – und das nur, weil sie da sind.

Um den Pfunden noch einen Extra-Kick zu geben, sollte in Ergänzung zum Muskeltraining auch ein Ausdauertraining betrieben werden: Laufband, Stepper, Crosstrainer, Ergometer etc.: Im Fitnesscenter kann jeder die für sich persönlich beste Option auswählen. Und auch bei der Trainingsmethode können wir auswählen – alle kurbeln den Stoffwechsel an: