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Eine starke Schulter…

… zum Anlehnen wünscht sich doch jede Frau! Zumindest gehört sie zu den Körperteilen, auf die Frauen bei Männern als erstes achten. Breite, starke Schultern strahlen eine Art Männlichkeit aus, von der sich viele Frauen angezogen fühlen. Doch nicht nur unter ästhetischen Gesichtspunkten ist es für Männer und auch Frauen erstrebenswert, starke Schultern zu haben. Unsere Schultern sind bei vielen Alltagsbewegungen beteiligt und fungieren hinsichtlich Beweglichkeit und Funktionalität als die wichtigste Schnittstelle zwischen dem Oberkörper und den Armen.

So ist das Schultergelenk aufgebaut
Warum es so wichtig ist, eine gute Schultermuskulatur aufzubauen, versteht man am besten, wenn man sich mal die Anatomie unserer Schulter anschaut. Das Schultergelenk setzt sich aus einem Hauptgelenk und mehreren Nebengelenken zusammen. Das Hauptgelenk der Schulter ist nahezu ein reines Kugelgelenk und verfügt aus diesem Grund auch über einen maximalen Bewegungsumfang. Wir können unsere Schulter mühelos in alle drei Achsen des Raumes bewegen. Der Preis hierfür ist aber eine hohe Verletzungsanfälligkeit.

Das Schultergelenk besteht von innen nach außen aus einem Knochen, einer Gelenkkapsel, Bändern, Muskeln und Sehnen sowie Schleimbeuteln. Die Schulter wird über einige Bänder stabilisiert, welche die Gelenkkapsel verstärken oder sich innerhalb des inneren Hauptgelenks der Schulter befinden. Damit die Schulter bei Bewegungen in der Gelenkpfanne bleibt, ist eine muskuläre Führung notwendig. Die Schultermuskulatur sorgt dafür, dass der Oberarmkopf in der Schulterpfanne zentriert wird und sie übt ferner vielfältige Kraftleistungen aus.

Wunderwerk Rotatorenmanschette
Muskulär gestützt wird die Schulter durch die Muskeln der Rotatorenmanschette. Sie sorgt für schmerzfreie Bewegungen und Stabilisierung des Gelenks und ist hauptverantwortlich für Rotationsbewegungen im Schultergelenk. Äußerlich nicht sichtbar, da vom kräftigen Deltamuskel überdeckt, erfüllt sie dennoch wichtige Aufgaben. Am anfälligsten für Verschleiß und Kalkablagerungen ist der obere Schultergrätenmuskel (Supraspinatus). Der vordere Schultermuskel (Subscapularis) fungiert als starker Innendreher. Der kleine Rundmuskel (Teres minor) und der Untergrätenmuskel (Infraspinatus) bilden Nummer drei und vier im Bunde.

Der Deltamuskel (Deltoideus ) ist der Muskel, der landläufig als „Schultermuskel“ bezeichnet wird. Er bildet die äußere Kontur der Schulter und besteht aus drei Teilen: Der vordere Anteil des Deltamuskels (Pars clavicularis) hebt den Schultergürtel und ist zudem an der Adduktion (d.h. dem Heranziehen), der Innenrotation der Schulter und dem Nach-vorne-Führen des Armes beteiligt. Die seitliche Schultermuskulatur (Pars acromialis) ist hauptsächlich für die Abduktion (d.h. das Anheben) der Arme im Schultergelenk verantwortlich. Der hintere Schulterteil (Pars spinalis) ist zuständig für Außenrotationen im Schultergelenk, aber auch für Armadduktion und -abduktion hinter dem Körper.