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Dips statt Chips

Figurfreundliche Snacks - typisch brasilianisch

Während sich unsere Jungs unter der tropischen Sonne Brasiliens so richtig anstrengen, wird hierzulande dem „Sport“ des Grillens und Biertrinkens vollste Aufmerksamkeit geschenkt. Während der Fußball-WM lauern an jeder Ecke kulinarische Schmankerl und laden regelrecht zum Sündigen ein. In geselliger Runde greift man doch gerne mal zu dem einen oder anderen Grillwürstchen plus Bier. Währenddessen freuen sich unsere Fettdepots über reichhaltiges Futter – dabei hatte man sich die für die Strandfigur doch so mühsam abtrainiert. Ohne vernünftige Abwehr nützt aber selbst der beste Torwart nichts. Wie Sie nach der Fußball-WM immer noch eine gute Figur machen und nicht auf genussvolle Snacks verzichten müssen, lesen Sie hier.

Auch wenn man sich gerade während Events wie der Fußball-Weltmeisterschaft öfter als sonst mit üppigen Verlockungen konfrontiert sieht, geht es nicht darum, Bier, Bratwurst, Pommes und Co. gänzlich aus dem Nahrungsrepertoire zu verbannen. Es gilt lediglich, den Konsum von Kalorienbomben in normalen Maßen zu halten oder noch besser durch leckere, aber kalorienärmere Snacks zu ersetzen. Alles nach dem Motto: erlaubt ist, was gefällt und Spaß macht, aber die Menge macht´s!

Typisch brasilianisch: Figurfreundliche statt fettige Snacks
Traditionelle brasilianische Gerichte sind so multi-kulti wie die Bevölkerung selbst. Das Zusammentreffen von vielen verschiedenen Völkern und Kulturen prägt das kulinarische Bild Brasiliens: Einflüsse aus Europa, Afrika und Asien treffen hier in den Kochtöpfen aufeinander. Die brasilianische Landesküche sollte man sich dabei in puncto figurfreundlicher Snacks nur bedingt zum Vorbild nehmen. In Brasilien wird traditionsgemäß viel und gerne frittiert. Bolinho de Bacalhau, Bolinho de Frango, Quibe oder auch Coxhina de Frango sind typisch brasilianische Snackbällchen aus Fisch, Fleisch und Teig, die allesamt in Fett ausgebacken werden. Solche Snacks beim Fußballschauen lassen selbst bei extrem vielen Luftsprüngen und Jubelgeschrei eher ein Plus auf dem Kalorienkonto zurück.

Aber die brasilianische Küche kann natürlich auch anders. Sie ist sehr vom Meer und Flüssen geprägt. Fische und Krabben sind neben jeder Art von Bohnen Teil vieler Nationalgerichte. Fisch und Meeresfrüchte sind super Jodlieferanten. Das Spurenelement ist wichtig für die Schilddrüse, welche nicht nur den Wärmehaushalt, sondern auch das Gewicht reguliert. Bohnen in jeder Farbe und Form enthalten wertvolles pflanzliches Eiweiß und Mineralstoffe. Wegen der enthaltenen Ballaststoffe sättigen sie außerdem lange und sorgen für eine gute Verdauung. Ein Feijoada, ein typisch brasilianischer Bohneneintopf, wäre also mal eine abwechslungsreiche Alternative zu Currywurst mit Pommes und kann viele Gäste lange satt machen.

Ein weiteres traditionelles Element der brasilianischen Küche, das unserem Stoffwechsel ordentlich einheizt, ist die Schärfe. In dem südamerikanischen Land wird gerne und viel scharf gegessen. Carurú zum Beispiel ist ein Nationalgericht aus Krabben mit einer pikanten Sauce aus rotem Pfeffer, Okra, Zwiebeln, Tomaten, Chili und Palmöl. Scharfe Gerichte kurbeln vor allem bei Menschen, die seltener so kräftig essen, ordentlich den Stoffwechsel an.

Leichter Knabbergenuss vor dem Fernseher
Herrlich! Gemütlich zu Hause auf dem Sofa die Spiele verfolgen und dabei ein wenig schlemmen. Chips, Gummibärchen, Schokolade oder auch ein Becher Eis dürfen bei einem Fernsehabend oft nicht fehlen. Diese Snacks müssen natürlich nicht per se auf den Index gesetzt werden, können aber unbestreitbar bei zu häufigem Genuss zu Hüftgold führen. Die gute Nachricht ist: die Snackschüssel lässt sich gerade jetzt im Sommer mit tollen Alternativen füllen. Blaubeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Kirschen und Stachelbeeren haben Saison. Bei diesen Obstsorten kann man ohne Reue reinhauen und dabei muss nicht einmal der herrlich süße Geschmack eingebüßt werden. Püriert und halbgefroren ersetzt ein Fruchtsorbet das Sahneeis und auch Fruchtsäfte lassen sich mit den entsprechenden Förmchen schnell zu einem erfrischenden, kalorienarmen Eis am Stil verwandeln.

Wer die herzhafte Variante mit den Chips bevorzugt, kann sich hauchdünne Gemüsescheiben im Ofen zu Gemüsechips rösten. Kräuter und Gewürze drauf – Fertig ist ein leichter Knabbergenuss. Eine Portion (50 g) Gemüsechips enthält nur ca. 70 bis 90 kcal, wohingegen herkömmliche Kartoffelchips fast mit dem dreifachen (286 kcal pro 50 g) zu Buche schlagen. Für Gemüsechips eignen sich Sorten wie rote Bete, Pastinaken, Kohlrabi, Sellerie oder auch Karotten besonders gut. Eine weitere mögliche Alternative zu Chips sind Nüsse und Studentenfutter. Nüsse enthalten zwar eine Menge Fett (ca. 50 %), liefern jedoch viele ungesättigte pflanzliche Fettsäuren und wertvolle Mineralstoffe. Sie sind also der nährstoffreichere Snack und besser für den Stoffwechsel. Ungesättigte Fettsäuren braucht der Körper zum Beispiel zum Aufbau von Zellwänden, Hormonen und Gallensäuren.