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Krafttraining im Alter

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Sixpacks - die nackte Wahrheit

Training zu zweit

Und läuft und läuft und läuft…

Was tun gegen Rückenprobleme?

Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

Die Wahrheit über Bodybuilding

„Mache ich eigentlich Bodybuilding?“ Wenn Sie sich als Fitness-Trainierende/r diese Frage noch nicht gestellt haben, dann sollten Sie vielleicht mal darüber nachdenken. Die zweite Frage ist, ob es schlecht ist, ein „Bodybuilder“ oder eine „Bodybuilderin“ zu sein oder ob dieser Sport mit all seinen Ausprägungen vielleicht sogar etwas Gutes mit sich bringt. In diesem Artikel erfahren Sie eine Menge über Bodybuilding, vielleicht aber auch einiges über sich selbst.

Wie die Allgemeinheit Bodybuilding sieht
Bodybuilding ist inzwischen beinahe jeder Person, egal ob groß ob klein, alt oder jung ein Begriff. Für die meisten Menschen sind Bodybuilderinnen und Bodybuilder einfach nur überdimensional mit Muskeln bepackte Männer und Frauen. Bodybuilding wird selbst im Wissensportal Wikipedia als Form von Körpermodifikation beschrieben, bei der die klare Zielsetzung auf ein starkes Muskelwachstum gelegt ist.

Das starke Muskelwachstum ist es auch, das den Bodybuildern selbst im Bereich Breiten- und Freizeitsport das Leben nicht immer einfach macht. Da man ihnen den Sport so sehr ansieht und sie eben nicht der optischen Norm entsprechen, glauben viele fast zwangsläufig, dass Bodybuilder Dopingmittel oder Anabolika einsetzen. Tatsächlich ist es so, dass es gerade die kleine Randsportart Bodybuilding ist, die in den Medien mit dem Thema Doping immer als erstes in Verbindung gebracht wird. Mithalten kann hier derzeit nur der Radsport.

Richtig extrem geht es im Profi-Bodybuilding zu, wo man inzwischen nicht mehr nur gut gebaute muskulöse Menschen auf der Bühne sieht, sondern wahre „Muskelmonster“ zu Gesicht bekommt, deren Ausmaß für viele nicht mehr verständlich ist. Der Körperfettgehalt ist auf ein schier unnormales Minimum reduziert. Athletinnen und Athleten sehen am Tag X zwar äußerst muskulös aus, sind jedoch stark dehydriert und können sich teilweise aufgrund der vorangegangenen monatelangen Diät kaum auf den Beinen halten.

Im Frauen- Profi-Bodybuilding werden optische Veränderungen durch den Einsatz bestimmter muskelanaboler Substanzen nochmals verstärkt, da sich hier teilweise nicht nur der Körper, sondern (äußerlich erkennbar) auch die Gesichtszüge verändern.

Auch in Fitness-Clubs sind es oftmals die sogenannten Bodybuilder, die eher für schlechte Laune bei den „normalen“ Mitgliedern sorgen. Bodybuilder stöhnen herum, laufen angeberisch mit Muscle- Shirts durch die Gegend und sind am Spiegel immer an vorderster Front, um sich selbst zu begutachten. Sieht man dem einen oder anderen dieser „Bodybuilder“ zu, könnte man ihm oder ihr tatsächlich Selbstverliebtheit unterstellen.

Schlechte Aufklärung, Vorurteile und oberflächliche Sichtweisen, ein gewisser Extremismus, der sich im Bodybuilding voll über die Optik niederschlägt, aber auch die „schwarzen Schafe“ – die es auch in vielen anderen Sportarten gibt - sorgen dafür, dass das Bodybuilding bis zum heutigen Tage mit einem eher negativen Image behaftet ist.