Fitness

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Was ist eigentlich Krafttraining?

Cardiotraining

Die Vorteile des Hanteltrainings

Die Formel für (fast) ewige Jugend

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Das heiße Geheimnis eines Fitness-Sternchens

Maximales Muskelwachstum

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Fitness im Doppelpack!

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Richtiges Cardiotraining

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Die 10 häufigsten Trainingsfehler

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Die Wahrheit über Bodybuilding

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Im Regenerieren liegt die Kraft!

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Zirkeltraining - eine runde Sache!

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HIT - High Intensity Training

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Die vergessene Muskulatur

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Krafttraining im Alter

Die perfekte Trainingsplanung

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Sixpacks - die nackte Wahrheit

Training zu zweit

Und läuft und läuft und läuft…

Was tun gegen Rückenprobleme?

Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

Die beste Diät

Der sichere Weg zur Traumfigur

Über 10 Millionen Deutsche haben in den letzten beiden Jahren eine Diät gemacht. Bei einer Befragung stellte sich jedoch heraus, dass 66% – also die überwiegende Mehrzahl – mit dem Resultat unzufrieden waren. Ein sehr ernüchterndes Ergebnis! Es beweist erneut, dass die allermeisten Diäten für die Betroffenen nichts bringen. Die einzigen Nutznießer sind die Diätanbieter, die zum Teil sehr fragwürdige Konzepte und Präparate anpreisen, immer mit dem Versprechen, viele Kilos in kürzester Zeit abzubauen.

Dabei geht das aus physiologischen Gründen einfach nicht. Nur Wasser kann der Körper schnell verlieren, sonst nichts. Das hat aber nichts mit erwünschtem Gewichtsverlust zu tun, denn das Wasser wird genauso schnell wieder eingelagert. Das einzige sinnvolle Ziel einer Gewichtsreduktion kann nur darin bestehen, Körperfett zu reduzieren. Fett ist eine Reservesubstanz des Körpers und mit 7.000 kcal pro kg sehr energiereich. Will man ein Kilogramm Körperfett abbauen, muss man dem Körper diese 7.000 kcal quasi „wegnehmen“ – und zwar durch weniger Nahrung und/oder durch höheren Energieverbrauch.

Ein 1,80 m großer Mann mit 80 kg Körpergewicht und einer überwiegend sitzenden Lebensweise verbraucht ca. 2.500 kcal pro Tag. Wenn er seine Ernährung auf 1.500 kcal pro Tag einschränken würde, dann könnte er die oben erwähnten 7.000 kcal in einer Woche einsparen und theoretisch somit 1 kg Körperfett reduzieren.

Das Problem ist nur, dass bei Kalorienreduzierungen von über 500 kcal pro Tag die Gefahr besteht, dass wertvolles Muskeleiweiß und nur wenig Körperfett abgebaut wird. Je höher die Kalorienreduktion ist, desto größer ist diese Gefahr. Deshalb macht es keinen Sinn, beim Abnehmen ein zu schnelles Tempo einzuschlagen und die Ernährungszufuhr zu stark einzuschränken.

Es geht um die Energiebilanz
Letztlich geht es beim Abnehmen nur um die tägliche Energiebilanz = Kalorienbilanz. Darunter versteht man die Differenz zwischen den Kalorien, die man dem Körper durch die Ernährung zuführt und den Kalorien, die man durch körperliche Aktivitäten verbraucht. Ist diese negativ, dann nimmt man ab. Ist sie positiv, nimmt man zu.

Nun kann man diese Bilanz natürlich nicht nur durch die Quantität an Essen und Trinken beeinflussen, sondern vor allem durch körperliche Aktivität. Strebt man beispielsweise eine Energiebilanz von minus 500 kcal ein, so gibt es folgende Möglichkeiten dazu: 500 kcal weniger essen und trinken oder 500 kcal mehr verbrauchen. Die dritte Möglichkeit ist die beste und wird auch von allen seriösen Ernährungsinstituten propagiert: eine Kombination von weniger Ernährungs- und mehr Bewegungs-Kalorien. So wird die Muskulatur gekräftigt, der Stoffwechsel kommt in Schwung und der Nahrungsverzicht fällt nicht so schwer.