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Bye bye Winterhaut

Machen Sie Ihre Haut fit für den Winter

Dezember: Wir drehen die Heizung auf Anschlag, halten uns mal gerne, mal weniger gerne draußen im kühlen Nass auf und ernähren uns nun am liebsten von deftigen Speisen, Lebkuchen und sonstigen Leckereien aus der Weihnachtsbäckerei. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Haut dadurch spröde, trocken und rissig wird, sollten Sie jetzt unbedingt auf eine der Jahreszeit entsprechende Pflege achten. Hier kommen unsere Tipps mit Grips!

Wenn es draußen ungemütlich wird, wird es auch ungemütlich für die Haut. Stark erhitzte Räume sind die ersten Übeltäter, die unserer Haut die Feuchtigkeit entziehen und sie rau und empfindlich machen. Das liegt daran, dass unsere Haut durch die staubtrockene Luft mehr Feuchtigkeit an die Oberfläche transportiert. Wenn wir dann nach draußen gehen, erlebt unsere Haut das nächste Extrem. Zum einen ist hier, genauso wie in der warmen Stube, die Luftfeuchtigkeit sehr gering und begünstigt die Austrocknung unseres größten Organs. Die Kälte führt außerdem dazu, dass sich die Blutgefäße unter der Haut zusammenziehen. Einerseits clever, denn so bleibt die Wärme im Körperinneren. Andererseits wird dadurch die Blutzufuhr zur Haut eingeschränkt. In der Folge leidet sie an Nähr- und Sauerstoffmangel und ihr Stoffwechsel wird heruntergefahren. Ergebnis: Die Haut sieht nicht mehr schön rosig, sondern blass und fahl aus. Weitere negative Folge ist, dass sie nun sensibler auf Schad- und Reizstoffe aus der Luft sowie Sonnenlicht reagiert.

Sinken die Temperaturen unter 8°C, haben es zudem unsere Talgdrüsen immer schwerer, denn sie produzieren dann weniger Hautfett. Ist es extrem kalt, kann es sogar sein, dass die Produktion ganz eingestellt wird. Dieser natürliche Fettfilm ist jedoch sehr wichtig, denn er schützt die Haut wie ein Mantel vor Feuchtigkeitsverlust, schädigenden Umwelteinflüssen wie Abgasen, UV-Licht und Kälte. Um das zu verhindern, muss eine entsprechende Pflege her, vor allem, wenn man sich draußen bewegt: Hier treffen kühle Temperaturen und starke Sonnenstrahlung aufeinander.

Schutzschild für das Gesicht
Unser Gesicht bietet die erste Angriffsfläche für Wind und Wetter, denn alle anderen Körperstellen kann man ganz leicht und schnell bedecken – eine Sturmhaube wäre zwar möglich, doch verständlicherweise kommt sie selten außerhalb des Wintersports zum Einsatz. Daher muss ein anderer Schutz her, einen den man nicht sieht, aber dennoch in gewisser Weise einer Sturmhaube gleicht: eine Creme. Vornweg gilt für alle Cremes: Die richtige Kombi aus Fett als Schutz und Feuchtigkeit als „Durstlöscher“ bestimmt, wie gut die Haut die Feuchtigkeit halten kann. Vor allem als „Träger“ sensibler Haut sollte man ferner darauf achten, Cremes ohne Konservierungs-, Farb- und Duftstoffe zu wählen. Da Cremes meistens nur die oberen Hautschichten bedienen, ist es jetzt zudem besonders wichtig, viel zu trinken, um auch die tiefer liegenden Hautschichten mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Eine reichhaltige Winter-Tagespflege sollte die Haut vor Mineralverlusten bewahren und deren Abwehr stärken. Mit pflanzlichen Ölen wie Oliven-, Argan-, Nachtkerzensamen- oder Borretschsamenöl unterstützt man den Teint, denn diese ähneln der natürlichen Lipidschicht in der Haut. Sheabutter oder Linolsäure sind ebenso schützende Wirkstoffe gegen Kälte. Ein UV-Schutz ist immer dann sinnvoll, wenn man die Haut vor vorzeitiger Alterung bewahren möchte. Um der Pflege noch das i-Tüpfelchen aufsetzen, empfiehlt es sich, ein bis zwei Mal pro Woche eine intensive Maske, z.B. mit Mandel-, Avocado- und Jojoba-Öl aufzutragen. Einfach mal die Füße hochlegen, entspannen und dabei der Haut etwas Gutes tun – kann das Leben schöner sein? Nach der Einwirkzeit sollte man die Maske jedoch nicht abrubbeln, sondern stets mit einem feuchtwarmen Tuch abnehmen.