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Besonnen sonnen

UV-Strahlen sind lebenswichtig – aber bitte in Maßen!

Endlich sind sie wieder da: Die heiß ersehnten Sonnenstrahlen, die nicht nur unsere Haut verwöhnen, sondern auch unsere Stimmung aufhellen. Schon lange steht fest, dass UV-Strahlung nicht nur im negativen, sondern vor allem im positiven Licht betrachtet werden muss. Heiterkeit, starke Knochen und eine bessere Abwehr sind auf ausreichend Sonnenlicht zurückzuführen. Gerade das Solarium bietet eine Vielzahl an Vorteilen – aber natürlich alles nur in Maßen.

Auf die Sonne dürfen wir keinesfalls verzichten! Statt sie als reine „Bräunungsquelle“ abzutun, sollten wir sie als etwas betrachten, was lebensnotwendig für uns und unseren Körper ist. Sonnenstrahlen hellen nicht nur die Stimmung auf, sondern bedeuten ein großes Plus für unseren gesamten Körper. Doch wenn sie zu guter Laune beitragen: Warum überkommt uns dann gerade jetzt so häufig das Gefühl der Frühjahrsmüdigkeit und Lustlosigkeit? Warum können wir uns nicht aufraffen und mit vollem Elan in den Tag starten? Das liegt daran, dass wir in der trüben Jahreszeit viel Melatonin gebildet haben. Dieses Hormon aber macht uns schläfrig und schlapp.

UV-Licht -> Vitamin D -> gute Laune
Um wieder in Fahrt zu kommen, muss also die Melatoninproduktion gehemmt und stattdessen die Endorphinproduktion gesteigert werden. Zu den Endorphinen, die auch als Glückshormone bezeichnet werden, gehört beispielsweise das Serotonin. Es steigert das allgemeine Wohlbefinden und macht depressiven Verstimmungen den Garaus. Die beste Möglichkeit, dieses Hormon zu erzeugen, ist, sich der Sonne auszusetzen.

Durch UV-Licht wird nämlich Vitamin D gebildet, das eine Vorstufe eines Hormons ist. Es entstehen in der Oberhaut Provitamine, die dann zur Leber und weiter zu den Nieren transportiert werden. Erst dort werden sie in das lebenswichtige Vitamin D umgewandelt. Rund 60 Prozent der Bundesbürger leiden an Vitamin D-Mangel, obwohl es doch so unabdingbar ist. Das fettlösliche Vitamin D spielt eine große Rolle für den Knochenbau und -erhalt, die Muskulatur und das Immunsystem. Zudem transportiert es das Kalzium aus der Nahrung durch die Darmwand ins Blut. Kalzium wiederum stärkt die Knochen, macht das Skelett stabil und ist unerlässlich für das reibungslose Funktionieren von Muskeln und Nerven. Eine gute Versorgung mit Vitamin D schützt gerade ältere Menschen vor Knochenbrüchen, Kraftverlust, Immobilität und anderen Krankheiten.

Abgesehen vom sichtbaren Sonnenergebnis, also der Bräunung der Haut, aktivieren ultraviolette Strahlen weiterhin die Atmung, regen Durchblutung, Stoffwechsel und Drüsentätigkeit an. Auch helfen sie dabei, Blutdruck und Cholesterinspiegel zu senken. Da im Winter die Vitamin-D-Speicher sehr stark absinken, ist man auch anfälliger für Infektionen und Erkältungen.

Im Sommer Speicher anlegen
Um seinen Vitamin-D-Gehalt aber möglichst hoch zu halten und so auch die Abwehrkräfte zu stärken, gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum ersten ist der Aufenthalt draußen in der Sonne zu nennen. Eine viertel Stunde täglich reicht bereits aus, um genügend Vitamin D zu produzieren. Und das selbst bei bewölktem Himmel - vorausgesetzt Hände, Gesicht und ggf. Unterarme sind unbedeckt. Zu bedenken ist aber, dass Sonnen-Cremes, aber auch Gesichts-Cremes mit UV-Filter die körpereigene Vitamin-D-Bildung hemmen können. Daher ist es sinnvoll, in dieser kurzen Zeit einen geringeren UVSchutz als üblich aufzutragen, ganz darauf verzichten sollte man allerdings nicht. Im Sommer kann die Haut einen Vitamin-D-Speicher im Fettgewebe anlegen, auf den der Körper in den sonnenarmen Monaten zurückgreifen kann.

Solarien nicht verteufeln!
Auch das Solarium ist eine gute Alternative, um einen Vitamin-D-Mangel zu bekämpfen. Im Vergleich zur natürlichen Sonne stellt es sogar die bessere Option dar. Im Fitnesscenter und gut eingerichteten Sonnenstudios müssen wir kaum mehr Bedenken haben – der Verbraucherschutz wurde in den letzten Jahren drastisch erhöht. Seit 2009 gilt bereits das Besonnungsverbot für Minderjährige, seit 2012 eine maximale Bestrahlungsstärke. Solarienbetreiber sind zudem verpflichtet, ein Geräte- und Betriebsbuch aller Sonnenbänke zu führen, müssen sich an Mindestabstände halten und UV-Schutzbrillen bereithalten. Besonders sinnvoll für den Verbraucher ist die Regelung, dass jeder Kunde eine Beratung von geschultem Fachpersonal hinsichtlich seines Hauttyps und der Intensität sowie Länge der individuellen Bestrahlung bekommen sollte. Jeder, der auf seine Gesundheit achtet, sollte diese Hilfe in Anspruch nehmen und als erstes die Haut analysieren lassen. Nur so kann das richtige Maß für die typgerechte Besonnung herausgefunden werden.