Fitness

Krafttraining für Kinder

Trainingslehre Teil 2

Anabol oder Katabol

Beach-Figur 2.0

Helau & Alaaf

Was ist eigentlich Krafttraining?

Cardiotraining

Die Vorteile des Hanteltrainings

Die Formel für (fast) ewige Jugend

Sport & Sex

Das heiße Geheimnis eines Fitness-Sternchens

Maximales Muskelwachstum

Faszinierende Faszien

Fitness im Doppelpack!

Sport ohne Mord

GERÄT DES MONATS: Der Latzug

Richtiges Cardiotraining

Fit in 30 Minuten

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Fitness & Fun beim Beach - Volleyball

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Starker Rumpf ist Trumpf

Top - Figur mit 40+

Fitness OK nach der OP

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Die 10 häufigsten Trainingsfehler

Gezielt Fett verbrennen

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Multitalent Muskeltraining

Power durch Ausdauer

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Topfit durch Intervalltraining

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Die Wahrheit über Bodybuilding

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Im Regenerieren liegt die Kraft!

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Zirkeltraining - eine runde Sache!

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HIT - High Intensity Training

Der Fitness Knigge

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Krafttraining im Alter

Die perfekte Trainingsplanung

Auf die leichte Schulter!

Sixpacks - die nackte Wahrheit

Training zu zweit

Und läuft und läuft und läuft…

Was tun gegen Rückenprobleme?

Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

Autogenes Training

gegen stress

Stress ist leider immer mehr eine Folge unseres hektischen Alltags und kann zu körperlichen und psychischen Erkrankungen führen. Nach einem stressigen Arbeitstag fühlt man sich energie- und kraftlos und hat zu nichts mehr Lust. Deshalb ist es sehr wichtig, zwischendurch zur Ruhe zu kommen. Eine Methode, sich richtig zu entspannen, ist das autogene Training des Berliner Psychiaters Johannes Heinrich Schultz, das er auf der Grundlage der Hypnoseforschung entwickelt hat.

Der Begriff „autogenes Training“ stammt übrigens aus dem Griechischen und bedeutet „aus sich selbst heraus“. Im Gegensatz zu vielen anderen Entspannungstechniken ist diese Methode unabhängig von einer bestimmten Weltanschauung, wirkt allein mit Hilfe der eigenen Vorstellungskraft und wird auch als „konzentrative Selbstentspannung“ bezeichnet. Die Techniken und autosuggestiven Formeln sind leicht erlernbar und überall anzuwenden.

Die positive Wirkung von autogenem Training ist durch viele Studien wissenschaftlich untersucht und bewiesen. Durch das autogene Training erreichen Sie ein Umdenken bzw. „Umprogrammieren“, um Ihre Gesundheit zu stärken und Krankheiten vorzubeugen. Die Techniken können Sie unter Anleitung im Rahmen eines Kurses erlernen, aber auch durch Selbststudium anhand von Büchern und CDs. Das Ziel ist immer das Erreichen der Entspannung „aus sich selbst heraus“, also ohne äußere Unterstützung.

Wie funktioniert eigentlich das autogene Training?
Die Wirksamkeit des autogenen Trainings beruht auf der Annahme, dass ein ruhiger Körperzustand auch einen ruhigen psychischen Zustand zur Folge hat. Mit Hilfe von „Formeln“ versetzen Sie sich selbst in einen Entspannungszustand, schalten ab und kommen zur Ruhe. Auf normalerweise unbewusst verlaufende Körperfunktionen wie Atmung, Herzschlag, Muskel- und Gefäßspannung können Sie mit autogenem Training willentlich einwirken.

Unterteilt wird das autogene Training in eine Grund-, Mittel- und Oberstufe. Die Grundstufe besteht aus sechs Übungen und dient der körperlichen und geistigen Tiefenentspannung. Es wird ein Gefühl der Schwere und Wärme herbeigeführt, in dem der Körper beeinflusst und in die Entspannung geleitet wird. Jede der Übungen basiert auf der Suggestion eines ruhigen Körperzustandes und beinhaltet immer die gleichen Formeln. Üben Sie jeden Tag möglichst zweimal, einmal im Liegen und einmal im Sitzen, wobei Sie eine möglichst bequeme Haltung einnehmen. Wichtig ist, dass Sie die Formeln wirklich immer im gleichen Wortlaut benutzen. Sprechen Sie jede der folgenden Formeln 5 bis 7 mal ganz langsam. Danach folgt die allgemeine Ruheformel „Ich bin ganz ruhig“.