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Alles Käse?

Seit alters her hört man es sagen: Guter Käse schließt den Magen

Mehr als 20 kg Käse vertilgen wir Deutschen pro Kopf im Jahr und reihen uns damit würdig hinter den Griechen und Franzosen ein. Käse enthält in konzentrierter Form alle wichtigen Bestandteile aus der Milch, aber unter Umständen auch sehr viel Fett. Auf was man beim Käsekonsum achten sollte, damit der BMI nicht in die Höhe schießt und man trotzdem nicht auf wichtige Nährstoffe und Genuss verzichten muss, lesen Sie hier.

Vitamine, Mineralstoffe und reichlich Protein
Keine Frage, Käse ist ein wertvoller Lieferant von Nährstoffen, die unser Körper und unser Stoffwechsel dringend brauchen um optimal zu funktionieren. Nicht umsonst empfehlen Ernährungswissenschaftler drei Portionen Milch- und Milchprodukte täglich zu sich zu nehmen. Sie sind neben Obst, Gemüse und Getreideprodukten aus einer ausgewogenen Ernährung nicht wegzudenken.

Käse enthält unter anderem die Vitamine A, D, E und C sowie Folsäure und das B-Vitamin Cobalamin (Vitamin B12). Diese Vitamine sind Radikalfänger, regulieren den Knochenstoffwechsel, helfen bei der Zellerneuerung, Blutbildung und spielen eine Rolle im zentralen Nervensystem. Neben den Vitaminen tragen auch die reichlich enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente zur positiven Wirkung von Käse und Milchprodukten bei.

Vor allem Calcium ist in Käse in großen Mengen enthalten. Zwei Scheiben Käse pro Tag decken dabei bereits den halben Tagesbedarf eines Erwachsenen. Calcium ist wichtig für die Kochen und Zähne und spielt eine Rolle bei der Blutgerinnung. Außerdem enthält Käse die Mineralstoffe Phosphat, Kalium und Magnesium, die für den Energiestoffwechsel, den Zellaufbau und den Wasserhaushalt, sowie die Muskel- und Nervenfunktionen unseres Körpers wichtig sind. Auch das Spurenelement Zink ist in nennenswerten Mengen enthalten, es unterstützt unser Immunsystem und ebenfalls die Zellteilung.

Eine ausgeglichene Calcium-Phosphat-Bilanz So gut Käseliebhaber auch mit Calcium versorgt sein mögen, auf eines gilt es zu achten: der Gehalt an Calcium im Käse sollte nach Möglichkeit höher sein, als derjenige von Phosphat. Beide Stoffe sind entscheidend am Knochenstoffwechsel beteiligt. Phosphat ist der Gegenspieler des Calciums im Knochenstoffwechsel. Nimmt man zu viel Phosphat mit der Nahrung auf, wird der Calcium-Spiegel in der extrazellulären Flüssigkeit gesenkt und der Calciumabbau aus dem Knochen gefördert. Das Beste für den Knochenstoffwechsel ist eine ausgeglichene Calcium- Phosphat-Bilanz.

Da wir über unsere gesamte Ernährung reichlich Phosphat aufnehmen, ist es wichtig bei Käse darauf zu achten, dass er mehr Calcium als Phosphat enthält, damit unser Körper noch von dem tollen hohen Calciumgehalt profitieren kann. Grundsät z l i ch gilt: je härter der Käse, desto mehr Calcium enthält er und desto besser ist das Verhältnis von Calcium- zu Phosphatgehalt. So enthalten beispielsweise 100 g Frischkäse 90 mg Calcium und 150 mg Phosphat, wohingegen in 100 g Parmesan nur 75 mg Phosphat, aber 1200 mg Calcium enthalten sind.

Protein
Da Käse quasi konzentrierte Milch ist, der das Wasser entzogen wurde, ist der Proteingehalt sehr hoch. Das Milcheiweiß enthält sieben der acht für uns Menschen essentiellen (lebensnotwendigen) Aminosäuren. Die achte Aminosäure, die dem Käse fehlt, ist reichlich in Vollkorngetreide enthalten, daher bilden Käse und Vollkornbrot eine absolutes Traumpaar für unsere Eiweißversorgung. Das Milchprotein in Käse besitzt außerdem eine hohe biologische Wertigkeit, da viel des aufgenommenen Proteins in körpereigenes Protein (z.B. Muskelmasse) umgewandelt werden kann. Der Proteingehalt von Käse variiert je nach Sorte zwischen 11% und 32%.