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Muskeln - Triebwerke der Gesundheit

Alles für den Po!

Die Fitness Umschau zeigt Ihnen die besten Übungen für für einen knackigen Po!

Ja sicher, bei Männern zählen der Bizeps und die Brust eher zu den Statussymbolen und von daher sicher auch zu den Muskelgruppen, die im Fitnessclub besonders gerne trainiert werden. Bei Frauen jedoch genießt das Po-Training eine weitaus höhere Priorität. Nicht weil es Ihnen besonders viel Freude bereitet, sondern weil sich gerade bei Frauen überschüssiges Fett bevorzugt am Po, an den Oberschenkeln und Hüften ansammelt.

Wenn auch die Effektivität von Krafttraining hinsichtlich eines punktuellen Fettabbaus bis zum heutigen Tage nicht bewiesen ist, kann Po-Training dennoch dafür sorgen, dass sich der „Tonus“ – also der Spannungszustand – der Muskulatur erhöht. Damit ergeben sich positive optische Veränderungen in Sachen Straffung und eine knackige Optik stellt sich ein.

Wie man seine Po-Muskulatur auf effektive, abwechslungsreiche Art und Weise am effektivsten trainieren kann, wird im Folgenden aufgezeigt.

Po-Muskulatur – Eine kleine Anatomiestunde
Was wir den „Po“ nennen, wird in der Anatomie als Glutaeus bezeichnet. Er teilt sich auf in:
■ den Glutaeus maximus (großer Gesäßmuskel)
■ den Glutaeus medius (mittlerer Gesäßmuskel)
■ den Glutaeus minimus (kleiner Gesäßmuskel)
Der Gluteus maximus ist in Hinblick auf das Volumen der größte Muskel des Menschen und zählt zur Gruppe der Hüftmuskeln. Er ist es, den wir im Spiegel sehen, wenn wir uns von hinten betrachten. Von ihm sprechen wir, wenn wir umgangssprachlich den „Po“ meinen. Glutaeus medius und Glutaeus minimus verstecken sich unter dem Glutaeus maximus.

Der Glutaeus maximus hat einen weit gefächerten Ursprung, der sich in einen oberflächlichen und einen tieferliegenden Anteil unterteilt. Er erstreckt sich über das Darmbein, das Kreuzbein, das Steißbein und das Sitzbein sowie von Faszien im Lendenbereich und des mittleren Gesäßmuskels. Die kräftige Ansatzsehne endet vereinfacht ausgedrückt am Oberschenkelknochen. Die untere Gefäßarterie versorgt die Gesäßmuskeln mit Blut.

Der Glutaeus maximus ist auf entscheidende Weise an der Bewegung des Oberschenkels im Hüftgelenk beteiligt. Ohne ihn wäre ein aufrechtes Gehen nicht möglich, da wir ohne ihn keine Streckung im Hüftgelenk erreichen würden. Außerdem stabilisiert er den Oberschenkel in der Streckung. Auch für das Aufstehen aus dem Sitzen ist der Glutaeus maximus von Bedeutung. Oftmals nur als Muskel zum Abspreizen (Abduktion) der Oberschenkel angegeben, unterstützt er stattdessen auch ein Zusammenführen (Adduktion) der Oberschenkel. Letztlich verhindert der Glutaeus maximus, dass unser Becken, z.B. beim Treppensteigen, nach vorne kippt.