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Die besten Tipps gegen Sonnenbrand

Ein schöner brauner Teint steht bei vielen ganz oben auf ihrer Wunschliste, für den Sommer. Doch häufig kommts zu einem bösen Erwachen: Man ist blass, legt sich voller Enthusiasmus ohne ausreichenden Schutz in die Sonne und schon hat man nicht die heiß ersehnte Bräune, sondern einen Sonnenbrand, hässlich rot und schmerzend. Lesen Sie, wie Sie Ihre Haut optimal auf die Sonne vorbereiten. Und was Sie tun können, wenn Sie es doch mal mit dem Sonnenbaden übertrieben haben.

Ob im Süden oder auf Balkonien – was wir wollen, ist Sonne satt. Am besten bereitet man sich schon vor dem Urlaub auf sonnenreiche Tage vor. Da viele von uns jetzt noch einmal kräftig Gas geben, um im Fitnesscenter ihren Körper auf Strandfigur zu trimmen, sollten wir uns dort gleich noch im Solarium vorbräunen. Schließlich wollen wir ja im Urlaub nicht durch käsige Haut die Aufmerksamkeit der Einheimischen auf uns ziehen oder?

„Sonnenschutz to eat“
Wichtiger ist es allerdings, unsere Haut vor Sonnenbrand und den schädlichen UV-Strahlen zu schützen. Eine Möglichkeit besteht in einer gesunden Ernährung mit vielen Antioxidantien. Diese stecken besonders im Vitamin C, Selen oder Lycopin, das wir z.B. über Vitaminbomben wie Karotten, Tomaten, Kiwis oder Orangen in unserer täglichen Ernährung unterbringen können. Karotten enthalten viel Beta-Carotin, das den Eigenschutz der Haut durch eine Art Pigmentfilm erhöhen kann. Vitamin E (enthalten in Eiern, Pflanzenöl, Milchprodukten und Nüssen) und Zink (in Meeresfrüchten, Fisch, Hülsenfrüchten und Nüssen) sollten zum Schutz der Haut ebenfalls auf dem Speiseplan stehen. Mit Präventionsmaßnahmen sollte man frühzeitig beginnen. Erst nach vier bis sechs Wochen setzt der Schutzmechanismus ein!

Ein Muss: die Sonnencreme
Egal, ob wir unsere Haut schon auf viel UV-Strahlung vorbereitet haben oder nicht – der Schutz während des Sonnens ist ein Muss! Einen Sonnenbrand sollte man niemals herausfordern, denn es steht fest, dass die Haut schon bei kleinen Rötungen irreversibel geschädigt wird. UVA- und UVB-Strahlen dringen tief in die Haut ein, verändern die Zellen und deren Erbgut. Vorzeitige Hautalterung oder sogar Hautkrebs können die Folge sein. Ein hoher Lichtschutzfaktor sorgt dafür, dass schädliche Strahlen gar nicht erst in das Gewebe vordringen. Welche Sonnencreme und welchen Lichtschutzfaktor (LSF) man benutzen sollte, hängt vom Hauttyp ab. Je heller der Hauttyp, desto höher sollte der LSF sein. Der LSF gibt an, wie lange wir uns in der Sonne aufhalten können. Der sehr helle Hauttyp eins, bei dem sich die Haut schon nach ca. fünf Minuten rötet, kann mit LSF 30 dreißigmal so lange in der Sonne bleiben als ohne – d.h. 150 Minuten. Aber Vorsicht! Erneutes Eincremen ist zwar nach dem Schwimmen oder Abtrocknen sinnvoll, jedoch hat dies keinen Einfluss auf die empfohlene Dauer der Besonnung. Das bedeutet, dass man sich nach diesen 150 Minuten am besten mit entsprechender Kleidung schützt.

Mineralische oder chemische Filter?
Menschen mit heller und empfindlicher Haut sollten darauf achten, bestenfalls keine Produkte mit Zusatzstoffen wie Parfüms, Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe zu verwenden, da diese zu Hautirritationen führen können. Wer keine chemischen UV-Filter verträgt, kann zu einer Creme mit mineralischen Filtern greifen. Diese anorganischen Sonnenschutzmittel dringen im Gegensatz zu den organischen Filtern nicht in die Haut ein, sondern reflektieren das Sonnenlicht an der Hautoberfläche und sind so sehr gut verträglich. Einziger Nachteil: Sie färben die Haut je nach Höhe des Pigmentanteils weiß. Um allerdings einer Sonnenallergie und anderen Nebenwirkungen vorzubeugen, sollten wir grundsätzlich ein Präparat mit einem höheren Mikropigmentanteil bevorzugen. Die Naturkosmetik-Linie Lavera bietet eine große Auswahl an mineralischen Sonnenschutzmitteln an, die weder synthetische Duft-, noch Farb- und Konservierungsstoffe beinhaltet. Eines davon ist z.B. die Lavera Sensitiv Sonnencreme LSF 30. Besonders empfindliche Haut ist aufgrund seiner reichhaltigen Rezeptur mit Bio-Nachtkerzenöl bestens geschützt und gepflegt.